II. Projekt Krankenhaus

Seit 2013 gibt es einen Austausch zwischen den Mitarbeitern von Klinikum Nürnberg und dem Hôpital de

Bassar.

  1. Es wurden Lebenspakete (Handschuhe, Nabelschnurklemme, Desinfektionsmittel) an die werdenden Mütter im Krankenhaus verteilt.
  2. Die Kosten der Geburtsurkunde für die Neugeborenen wurden übernommen.
  3. Es fanden immer wieder Schulungen für Hygiene in allen Abteilungen statt.
  4. Die Müllverbrennungsanlagen wurden repariert und es gab eine Schulung für die hygienische Entsorgung des Mülls in Kooperation mit Techniker ohne Grenzen e. V.
  5. Fi Bassar spendete dem Hôpital de Bassar eine Industriewaschmaschine, die vor Ort in Togo gekauft worden ist.

 

 

 

 

 

 

 

Seit 2017 besteht eine Klinikpartnerschaft zwischen dem Klinikum Nürnberg und dem Hôpital de Bassar, die durch BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) gefördert und vom Institut für Nachhaltigkeit beraten wird.

Im November 2018 wurde ein Brunnen im Krankenhaus gebaut mit einer dazugehörigen Kanalisation in allen Abteilungen.

  1. Das BMZ fördert die Klinikpartnerschaft in einer zweiten Förderphase mit 50 000€ von 2019 bis 2021. Das Hauptthema ist der Sterilisator.
  2. Die erste Förderphase von 2017 bis 2018 wurde mit 15 000 € bezuschusst. (Bei jeder Reise gab es kostenlose Operationen.)
  3. Im Dezember 2018 hat das Klinikum Nürnberg im Rahmen der Klinikpartnerschaft dem Hôpital de Bassar einen Container mit Hilfsgütern geschickt.
  4. Im März/ April 2019 fand eine Reise nach Togo statt.
  5. Während dieser Reise fand eine Pressekonferenz statt, bei der die deutsche Botschaft und das Gesundheitsministerium anwesend waren, mit dem Ziel die bestehende Partnerschaft zu verstärken.
  6. Die deutsche Botschaft finanziert das Gästehaus zu 80%, das eine Unterkunft für Familienangehörige der Patienten bildet.
  7. Am ersten Juni wurde der erste Stein des Gästehauses gelegt.
  8. Der Sterilisator, im Wert von über 20 000€, wird voraussichtlich im Hôpital de Bassar installiert. Hierfür wird es Schulungen geben.